[RR] Tour Transalp 2012 – Volkert Ebersbach und Sebastian Prechtl waren bei der Tour-Transalp am Start. Nach 7 Etappen belegten sie den 47. Platz in der Herrenwertung

Hier der Bericht von Volkert …

Am 24.06.2012 fiel der Startschuss der diesjährigen Tour Transalp, das hieß 806 km, 17 Pässe, 19000 Höhenmeter, in 7 Etappen.

Am Sonntag ging es von Mittenwald über Leutasch und Kühtai Richtung Sölden.  Gleich auf den ersten Metern wurde voll auf Zug gefahren. Sebastian und ich, schauten uns erst mal die Lage an und das war auch gut so.

Nach einigen Kilometern lagen schon die ersten auf der Nase, bei der ersten Abfahrt ins Inntal, krochen die ersten schon unter der Leitplanke hervor. Also war es besser, erst mal „mit zu bummeln“. Im Kühtai, dem ersten knackige Anstieg, sammelten wir dann wieder die Gruppen ein, die zuvor losgestochen sind.

Bei der Abfahrt eine kleine Schrecksekunde, ein Haflinger machte es sich mitten in der Abfahrt gemütlich. Nur noch das Ötztal hoch und die erste Etappe ist geschafft.

Der zweite Tag begrüßte uns mit Schmuddelwetter und Regen, also optimal für das Timmeljoch und den Jaufenpaß. Wir fuhren im Nebel durch die Schneewände am Timmeljoch,  bei der Abfahrt landeten wieder etliche auf dem Hosenboden. Bei der Auffahrt zum Jaufenpass wurde das Wetter immer besser. Mit einer schnellen Gruppe fuhren wir dann schließlich einen 35. Platz in der Herrenwertung ein.

Der dritte Tag war der kürzeste, aber es mussten die steilsten Höhenmeter überwunden werden. Das Wurzjoch und der Furkelpass warteten mit Rampen mit bis zu 19 %. Der erste Gang hatte an diesen Tag ein schweres Leben. In St. Vigil erwartete uns der erste Eindruck vom Dolomiten Naturschauspiel.

Mit dem Grödner Joch, Sellapass und Fedeiapass ging es am vierten Tag durch das Herz der Dolomiten, eine wahre Freude. Top Wetter und Naturgenuss pur.

Bei der Abfahrt vom Sellapass, musste ich lange auf Sebastian warten. In der Auffahrt zum Fedeia, sah ich ihn dann mit einer  Gruppe fahren. Ein kurzes Gespräch unter weiter ging es Richtung Falcade. Hier wartete noch eine kleine Steigung. Das Feld schenkte sich nichts, es wurde um jede Position gekämpft und geschunden. Erst im Ziel erfuhr ich, warum ich nach dem Sellapaß auf Sebastian warten musste. Bei der Abfahrt hat Ihn ein Motorrad, das die abgesperrte Straße kreuzte, abgeschossen. Dabei stürze er mit ca. 45 km/h in ein Waldstück. Er trug nur kleine, überschaubare Schürfwunden davon und das Rad hat nichts abbekommen. Glück gehabt !!

Schon in Falcade waren es im Ziel fast 30 Grad, aber jetzt wurden die Tage immer heißer. Wir fuhren weiter über den Passo Valles und Passo Rolle und steuerten den Monte Grappa, den Schicksals Berg aus dem ersten Weltkrieg an. Dort angekommen, erwartete uns eine Bastion von einem Berg. Es war für mich der unrhythmischste und unüberschaubarste Anstiege, die ich je gefahren bin. Nach kleinen Abfahrten, kam aus heitern Himmel eine Rampe mit 16 %, danach wieder flach, steil, Abfahrt, steil —- Einfach Ätzende —. Die Sonne gab uns den Rest. Auf dem Gipfel des Monte Grappas ist ein Kriegerdenkmal mit Gebeinen von über 23000 gefallenen Soldaten, so fühlten wir uns auch. Dafür war die Abfahrt wie eine Achterbahn, jedoch mit etlichen Tücken uns sehr engen Kurven.

Der sechste Tag, startete in Grespano del Grappa, es hatte um 09.00 Uhr schon 28 Grad und es wurden 25 Kilometer neutral gefahren, da es durch zahlreiche enge Orte ging. Nach 23 km hatte ich ein schwammiges Gefühl am Hinterrad, ein Platten. Ich musste lange auf das Servicefahrzeug warten, bis ich ein Ersatzlaufrad bekam. Am Ende des 1300 Mann starken Feldes musste ich nun fahren, bis ich nach einigen Metern ein lautes Geräusch am Hinterrad ausmachte. Ich fluchte ( sehr leise und leicht verständlich ) als ich einen Nagel im Hinterreifen sah. Ich musste wieder einige Zeit auf das Servicefahrzeug warten, bis ich das zweite Ersatzrad bekam. Durch die schon leicht gereizte Lage und Hektik, fielen mir dann auch noch die Bremsbeläge aus den Schuhen, besser kann es kaum kommen. Bis ich die Beläge wieder in die Schuhe und das Laufrad in den Rahmen gefummelt hatte, haben mich dann auch die restlichen des Fahrerfeldes überholt. Ich sah schon den Besenwagen heranfahren. Eine tolle Ausgangslage für den ersten Anstieg, der unmittelbar vor mir lag.

Ich entschloss mich für die harte Variante und versuchte so schnell wie möglich zu Sebastian aufzuschließen. Der lag zu diesem Zeitpunkt ca. auf Position 200 und ich auf 1300. Die 1100 Höhenmeter wurden zu einen Husarenritt, ich fuhr sozusagen im dunkelorangen Bereich. Kurz vor Asiago hatte ich den Anschluss zu Sebastian wieder hergestellt. Zum Glück hatte sich eine Gruppe gebildet, in der wir mitrollen konnten.

Über eine kurvenreiche Abfahrt erreichten wir Asiero, wo der Anstieg zum Passo della Fricca wartete. In der Ortmitte stieg ich kurz vom Rad, um mich mit einen Sprung in den Brunnen zu kühlen. Die Sonne zog uns das letzte aus den Knochen. Viele Teams reichten uns Flaschen und Isogetränke, oder übergossen uns mit  Wasser, egal welcher Nation oder Verein wir waren. Das war Radsport pur, jeder Fahrer half dem anderen !!

Endlich der letzte Tag, der Monte Bondone wartete auf uns. Leider sind wir nicht den originalen Anstieg geklettert, sondern mussten über Aldeno anfahren. Es macht nochmals richtig Spaß zu fahren und zu wissen, dass es in ein paar Stunden geschafft ist. Wir lassen die Räder noch mal bergab ins Sarcatal fliegen. Der letzte Anstieg zum Passo Balino zog sich noch mal durch die Hitze hin. Jetzt wurde noch mal mit harten Bandagen gekämpft und die letzte Kraft mobilisiert.

Auf einmal steht das Schild am Straßenrand und die letzten Sprints werden aus dem Gepäck geholt. Wir schießen ins Tal, und haben es geschafft, Arco liegt uns zu Füßen.

Im Ziel, wird gleich der Flüssigkeitshaushalt mit einen kühlen Weizen gefüllt. Die Finisher Party war lang und die leeren Weinflaschen am Tisch waren auch nicht ohne.

Durch gute Einteilung der Kräfte, konnten wir einen 47. Platz in der Herrenwertung einfahren.

Im großen uns ganzen war die Tour-Transalp eine Top Veranstaltung, die man gut und gerne weiter empfehlen kann.

Mit sportlichen Grüßen
Volkert

 

[MTB] MTB-Rennen 2011

City-Bike-Marathon in München

Der City-Bike-Marathon in München wird von uns immer wieder gerne als erstes Testrennen der Saison gefahren… für eingefleischte Mountainbiker aber Geschmackssache, da er eher an ein Straßenrennen erinnert. Tempobolzen und windschattenfahren ist das A und O auf dem flachen 80km-Kurs durch die Münchner City und das nähere Umland. Wer aus einer Gruppe herausfällt, hat es schwer, sich allein im Wind zu behaupten.

Nach ca. 1,5 Stunden ist Martina Geelhaar leider genau das passiert. Nach der sehr schnelle Anfangsphase war die Kraft verbraucht und sie musste ihre Konkurentinnen ziehen lassen. Trotzdem war sie mit dem Einstieg in die Rennsaison zufrieden. Sie erreichte das Ziel nach 2:39 Stunden als 5. in der Damen-Lizenz-Klasse.

Weniger zufrieden war Alexander Geelhaar mit seinem Ergebnis – es gab nämlich offiziel keines. Aus irgend einem Grund hatte sein Transponder nicht ausgelöst und somit taucht er auch in der Ergebnisliste nicht auf. Rein von der Zeit her fuhr er aber ein recht gutes und schnelles Rennen. Nach eigenen Angaben überquerte er den Zielstrich im Olympiastadion nach 2:13 Stunden im Bereich von Platz 10 in der Lizenzklasse.

Saisonopening beim Bikefestival am Gardasee

Das Bikefestival in Riva am Gardasee gilt unter Mountainbikern traditionell als Saisonopening. Vier Tage lang kann man an verschiedenen Ständen das neueste Material anschauen, fachsimpeln und trifft immer jede Menge bekannte Gesichter. Der Höhepunkt ist dann am Samstag der Bikemarathon. Auch für Martina und Alexander Geelhaar.

Aus Block B startend, gingen beide das Rennen unterschiedlich an. Alexander versuchte gleich nach dem Start den Abstand zu seinen Konkurrenten aus dem vorher schon gestarteten Block A gut zu machen. So entging er dem gefürchteten Stau in den engen und steilen Passagen hinter Arco, bevor es dann auf die breite Teerstraße hinauf nach San Giovanni ging.

Martina ging es etwas ruhiger an, bevor sie dann im Anstieg erst richtig aufdrehte, wo sie auch den ein oder anderen männlichen Mitstreiter stehen ließ. Nur mit den nassen und rutschigen Abfahrten hatte sie so ihre Probleme. Trotzdem war sie sehr zufrieden mit dem Ausgang des Rennen uns beendete die Ronda Piccola (52 km; 1660 hm) auf Platz 26 in 2:58 Stunden.

Alexander fuhr die Ronda Grande mit insgesamt 86,6 km und 2705 hm bergauf. Das Ziel erreichte er ebenfalls zufrieden nach 3:40 Stunden auf Platz 24.

Fränkische-Schweiz-Mountainbikemarathon in Litzendorf

Die Strecke in Litzendorf bestand größtenteils aus Schotterwegen. Im Großen und Ganzen ein relativ flacher Kurs mit nur einigen wenigen Anstiegen. Die hatten es allerdings in sich – giftige Rampen, die nur sehr schwer zu fahren bzw. zu laufen waren. Für einige wurde das Rennen auch eher zu einem Orientierungswettkampf, da sich nach ca. 20 km ein großteil des Fahrerfeldes verfahren hat. Nun war Streckenkenntnis gefragt, wer die nicht hatte, musste sich seinen Weg quer durch den Wald zurück auf den richtigen Kurs suchen.

Ansonsten aber trotzdem eine gelungene und schöne Veranstaltung. Wir Schnaittacher waren auch richtig gut vertreten, nämlich durch Martina Geelhaar, Philipp Klement und Alexander Geelhaar auf der Kurzdistanz und Michael Lang und Andy Zeug auf der Langdistanz.

Hier unsre Ergebnisse:

  1. Platz Martina Geelhaar 1:57 Std / 43 km
    15. Platz Alexander Geelhaar 1:36 Std / 43 km
    102. Platz Philipp Klement 2:01 Std / 43 km
    81. Platz Michael Lang 4:15 Std / 84 km und ebenfalls
    81. Platz Andy Zeug 4:15 Std / 84 km

 

Spessart-Challenge Bad Orb

Das Wetter hätte besser sein können für die Teilnehmer der Spessart Challange, trotzdem standen über 100 Mountainbiker am Start des Bike-Marathons – bei 15 Grad, geschlossener Wolkendecke und Regen. Unter ihnen auch Alexander Geelhaar.

 

Nach dem eher lockeren und neutralen Start durch Bad Orb ging es in den ersten Anstieg, wo sich Alexander Geelhaar mit zwei Mitstreitern gleich vom großen Hauptfeld absetzen konnte. Zu Dritt nahmen sie die Abfahrt in Angriff, wobei es Geelhaar gelang einen Vorsprung von 150 Metern zu den beiden anderen herauszufahren. Die entstandene Lücke nutzend, startete er nun solo durch. Immer am Hinterrad des Führungsmotorads, baute er auf der technisch schwierigen Strecke seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Schon nach 15 km waren es 1:20 Minuten auf die erste Verfolgergruppe, die mittlerweile zu viert unterwegs war.

 

Im weiteren Verlauf konnte er seine Leistung noch steigern. So betrug der Abstand nach gut 2/3 des Rennes bereits komfortable 5 Minuten. Ab diesem Zeitpunkt konnte er es sich erlauben, etwas raus zu nehmen und das Rennen lockerer zu gestalten. Am Ende siegte er nach einem grandiosen Soloritt durch Regen und Schlamm über 60 km/1400 hm mit einem Vorsprung von über 7 Minuten.

 

Bikefestival Tegernseer Tal

Der Bikemarathon am Tegernsee hat’s echt in sich: auf den Langdistanzen der Strecke C und D wird mit steilen langen Anstiegen und knochenharten Abfahrten nicht gegeizt…

Michael Lang ging über die zweitlängste Distanz (Strecke C mit 68 km/ 2600 hm) an den Start und holte sich Platz 12 in der U23-Klasse.

Franken-Bike-Marathon in Trieb/Lichtenfels

Der Franken-Bike-Marathon in Trieb zählt zu den schönsten Mountainbike-Marathons der Gegend. Er ist bekannt für seinen hohen Anteil an Singletrails und seine interessante und abwechslungsreiche Streckenführung. Aus diesem Grunde nahmen auch in diesem Jahr wieder einige Mountainbiker des RC Schnaittachtal daran teil.

Den größten Erfolg erzielte Alexander Geelhaar und holte sich den ersten Sieg dieser Saison. Über die Langdistanz von 80 km gewann er die Altersklassenwertung souverän mit 7 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten und sogar 24 Minuten vor dem Dritten. Und das, obwohl er während des Rennens noch einen Platten hatte.

Michael Hendl erreichte auf der Mitteldistanz über 40 km Platz 7. Reinhard Wieland überquerte den Zielstrich ebenfalls nach 40 km als 32ster. Peter Hendl ging im 20km-Rennen an den Start und wurde dort 45ster.

Sella Ronda Hero

Bei der zweiten Ausgabe des Südtirol Sellaronda HERO gingen 1500 Biker aus 27 Ländern, von Australien über die USA bis nach Argentinien, an den Start. Zu den Cracks der Disziplin zählte neben Mirko Celestino, Massimo De Bertolis, Mike Felderer, Alexey Medvedev, Johann Pallhuber und Klaus Fontana auch Christof Innerhofer, der radelnde Alpinskiläufer, der den HERO als Heimspiel betrachtet. Angesichts der anspruchsvollen Strecken war das Rennen für die Teilnehmer nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern zunächst einmal ein Kampf gegen sich selbst sein. Mehr als 70 der 1.500 angemeldeten Athleten gehörten zur Elite-Kategorie; zehn von diesen haben wiederum gerade an der Marathon-Weltmeisterschaft 2011 von Montello teilgenommen.

Dieser Herausforderung – dem härtesten MTB Rennen Europas – haben sich Alexander Geelhaar und Ferdl Thiel gestellt, bewältigt und gleichzeitig Top-Platzierungen eingefahren:

  1. Platz: Ferdl Thiel über 50 km in einer Zeit von 4:42 in seiner Klasse
  2. Platz: Alexander Geelhaar über 80 km in einer Zeit von 5:26 in seiner Klasse

In der Gesamtwertung belegte Alexander Geelhaar den hervorragenden 28. Platz und Ferdl Thiel Platz 38.

12h Rennen Külsheim

Unser Damen-Team bestehend aus Martina, Anschi und Mia starte beim 8. Külsheimer
12 Stundenrennen nur zu dritt, da Luise verletzungsbeding kurzfristig ausgefallen war.

Durch konstant gute Rundenzeiten war das Rennen zwischen den führenden 3 Damen-Teams lange Zeit offen.

Am Ende wurde es der 2. Platz – eine starke Leistung von den Dreien – Glückwunsch!

[MTB] Alpenüberquerung #3 2011- Auf den Spuren der Transalp Challenge

[Touren] Familientour 2011 – gemütliche Radltour nach Ittling

Am Sonntag, den 04.September 2011 trafen sich 24 Radler zu einem schönen gemütlichen Tag auf dem Tourenrad oder Mountainbike zur diesjährigen Familientour nach Ittling. Bei strahlendem Sonnenschein ging’s pünktlich um 10:00 Uhr unter Leitung von Tourenwart Erich Schmidt in Schnaittach los.

Der Weg führte  überwiegend auf Nebenwegen erst mal nach Diepoltsdorf, wo die erste Rast stattfand. Danach gin’s weiter zu einem gemütlichen Einkehrschwung ins Gasthaus „Fränkische Schweiz“ . Nach dem Mittagessen machten sich die Radler auf den Heimweg zurück nach Schnaittach, wo sie sich zum Abschluss des Familienausfluges noch ein leckeres Eis gönnten.

[DH] Megavalanche

In Südfrankreich, genauer gesagt in Alpe d’Huez findet jedes Jahr das absolute Highlight eines jeden Downhillers statt: Megavalanche Alpe d’Huez.
Das Event „Megavalanche“ ist nicht mehr nur ein Rennen, es ist ein großer Event, das mehrere Tage andauert und bei dem die Fahrer immer wieder an ihre Grenzen kommen. Beim längsten Downhill-Marathon der Welt werden über 2.500 Höhenmeter
auf einer vier Kilometer langen Strecke überwunden. Mehr als 1.400 Fahrer aus zwanzig Nationen nehmen Teil und trainieren hart, um am Start topfit zu sein. Gestartet wird auf 3.300 Metern im Schnee und dann geht es durch eine atemberaubende Kulisse bergab bis ins Ziel.

 

Megavalanche Alexander Geelhaar, Andreas Zeug und Philipp Klement vom Radclub Schnaittachtal haben an diesem Event teilgenommen. Sie sind zwar mit einigen blauen Flecken heim gekommen, hatten aber verdammt viel Spaß in Frankreich.

[Jugend] MTB Alpen X (Oberstorf > Gardasee) – Alpen X unseres jungen MTB-Bikers Philipp Gradl

Dieser Alpen X ließ keine Wünsche für sportliche junge Mountain Biker offen. Knackige Uphills, wahnsinns Landschaften, flowige und technische Downhills sowie jede Menge Spaß und Action mit Gleichaltrigen.

Am 12. August ging´s los! In Oberstdorf starteten wir und machten uns auf einen 8 Tagestrip zum Gardasee.

Zuerst ging es über den Schrofenpass zur Freiburgerhüte. Am nächsten Tag waren 2000 hm quer durchs Silbertal zum Zeinissee angesagt. An diesen Tag haben wir unser Bike fast zwei Stunden. getragen.

Dafür ging es am nächsten Tag in Ischgl mit der Bahn rauf. Von der Bergstation radelten wir bis zum Fimberpass. Dort wartete eine berauschende Abfahrt über 1500 hm Singeltrail bis nach Sur En (Schweiz).

Auf der gesamten Tour war nur das Wetter in der Schweiz sehr schlecht, deshalb mussten wir am folgenden Tag mit 3 Std. Verspätung über die Uina Schlucht nach Sulden starten.

Den höchsten Punkt der Tour, das Madritschjoch (3.123 m), erreichten wir am nächsten Tag. Von dort aus ging es über Singeltrails und Forstwege nach Latsch.

In Latsch starteten wir am nächsten Morgen schon um 7 Uhr, da wir bis nach Dimaro 2.800 hm zu bezwingen hatten. Gleichzeitig mit uns startete das Worldcup Race Team von Kanada. Diese fuhren aber nur eine Trainigsrunde und wir aber weiter über Madonna di Campiglio nach Ragoli. Von dort aus ging es die letzten 800 hm bis zum Gardasee.

Am Lago die Garda hatten wir zum Glück zwei Tage zum entspannen, bevor wir am Montag die Heimreise antraten.

[Kinder] „Radeln was das Zeug hält“ – Kinderferienprogramm 2011

[RR] Alpenbrevet – Das Zweirad-Abenteuer über die Schweizer Alpenpässe

Herausforderung für Volkert Ebersbach mit hervoragendem Ergebnis

Das Alpenbrevent ist kein herkömmliches Radrennen auf Zeit, sonder eine „Jedermanntour“. Der Radsportler oder die Radsportlerin können unterwegs entscheiden, welche Strecke ihrer Tagesform entspricht. Einzige Bedingung für die Auszeichnung ist, vor Zielschluss um 21.15 Uhr, also spätestens nach 15 Stunden wieder im in Meiringen über die elektronische Messlinie zu fahren.

Der Alpenbrevet ist zweifellos einer der schwersten Rennradmarathons überhaupt. Von Meiringen aus geht es über die bekannten Schweizer Pässe: Grimsel – Nufenen – Lukmanier – Oberalp – Susten. Drei Touren stehen zur Auswahl:

Silber-Tour:   131 km / 3975 Höhenmeter
Gold-Tour:     172 km / 5294 Höhenmeter
Platin-Tour:    276 km / 7031 Höhenmeter

5 Pässe – 276 km – 7031 Höhenmeter, die Platin-Tour des diesjährigen Alpenbrevet – dieser Herausforderung stellte sich Volkert Ebersbach und er überquerte in sensationellen 11:55 std. als 49. von 319 Finishern die Ziellinie.

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